Ob man will oder nicht, man macht es jedes Jahr. Man beschäftigt sich irgendwie mit Weihnachtsliedern. Es kommen meistens neue Sachen zu Tage, man erinnert sich an diverse Sachen und fängt an das Jahr Revue passieren zu lassen.
Vor etwa zwei Wochen ist Derek B gestorben. Für die meisten dürften die Veröffentlichungen nach seiner Erfolgsscheibe „Bullet From A Gun“ ziemlich unbekannt sein, so dass man erst einmal das Gefühl hat, dass er zum richtigen Zeitpunkt aufhörte.
Wie viele andere erfolgreichere Künstler hat auch Derek B ein Weihnachtslied gemacht, welches auf der geschichtlich relevanten Platte Christmas Rap vertreten ist:
Nach einer halben Ewigkeit habe ich mir tatsächlich mal wieder eine Battleplatte geholt. Da 3D dieses Jahr ja wieder stark im kommen ist, musste die Platte auch in 3D sein. Muss man zwar aufpassen, dass man nicht zu sehr schielt, aber das hört man später ja hoffentlich nicht.
Heute geht es bezüglich Sprachunterricht noch ein Stück weiter runter. Kombiniert mit einer Erfolgsgeschichte im Bereich zwischenmenschlicher Beziehungen, können deutsche Hip-Hopper von Österreichern doch noch so einiges lernen:
Ich hätte da mal was vorbereitet, wenn es für Simon Elvins Papierplattenspieler eine entsprechende Anleitung geben würde. Aber so muss man sich selbst erst einmal in die Physik und Statik reinbasteln. Ist also nichts mit mal schnell einen Plattenspieler mit den Kindern basteln.
Tja, da hat jemand wahre Worte auf Unkut gesprochen. Meine Güte, mir war vorher gar nicht aufgefallen, dass ich gar keine Jay Z-Platte habe.
Nachtrag: Ha! Gibt es tatsächlich auf Deiner Röhre. Habe mal ein Lied mit Jay Z herausgesucht, was ich ab und zu auflege. Ist von The Jaz und Jay Z durfte damals mitmachen:
Eine gute Gelegenheit für Menschen oberhalb des Weißwurstäquator sich mit der Kultur des Nachbarstaates Bayern auseinander zu setzen. Von Hipster-Rap (gibts das wirklich?) -Anleihen
bis zum obligatorischen Lied für die Mutter:
Eine humorvolle Reise durch die verschiedenen Stile des Hip-Hops.
Mehr gibts auf der Myspace-Seite und demnächst als Album.
Wenn man seit den Achtzigern die Kommerzialisierung von Hip-Hop miterlebt, denkt man eigentlich, dass man nicht mehr überrascht werden kann. Schon mal NetApp gehört? Nö? Datenspeicherung und Datenmanagements? Ha. Das sind die Bereiche in denen sich die ganzen Computerfreaks tummeln. Oder Nerds, wie man heutzutage sagt. Also wirklich coole Socken. Im wahrsten Sinne des Wortes. Marketingmäßig gibt das also nicht viel her. Was macht man da?
Wie kommt man auf so eine Idee? Man verwurstet einfach einen sehr erfolgreichen Hip-Hop-Film mit einem sehr erfolgreichen MC:
Liegt natürlich meilenweit auseinander. Aber jeder hat mal klein angefangen. Auch Eminem.
Schon mal bei hhv.de bestellt? Und schon mal diesen For Free-Kram ausprobiert? Dann mal lieber zweimal in die Bestätigungsmail schauen. Da war auf einmal nichts mehr mit For Free. Ja, Hola! Jetzt muss ich anfangen meinen überprüften Warenkorb zu dokumentieren und mit der Bestellbestätigung zu vergleichen. Super Sache. Einmal macht man das nicht, und dann läuft es schief. Murphy halt. Immerhin ist der Shop von der Geschwindigkeit im Vergleich zu letzten Jahr jetzt erträglich. Bedienung hat sich leider nichts geändert.
Update: Ha! Jetzt habe ich nochmal kurz meine Bestellung nachgestellt. Der For Free-Artikel ist gar nicht in der Bestellbestätigung aufgeführt. Scheint der Shop wohl etwas zu spinnen.
Tja, so ganz zwei Jahre waren es dann doch nicht. Damals hatte ich hochprofessionell meinen kaputten Stanton-Fader geflickt. Eigentlich ist es ja doch nicht so schlecht, dass die Schwachstelle des Fader nicht abbrechen kann, sondern einfach irgendwann der Kleber den Geist aufgibt. Wird wohl doch mal Zeit, sich den InnoFader anzuschauen?
Warum auch immer, im Urlaub steht die Zeit nicht still. Was oft ganz hilfreich wäre. Der Kultur- und Zeitschock lässt sich ein bisschen mildern mit entspannter Musik. Einen ruhigen Mix habe ich beim Nachholen bei Hulk Hodn gefunden: Hulkhodn – BBQ Edit. Querbeet und interessante Sachen dabei.